Wechseljahre Symptome

Wechseljahre: Diese Symptome können auftreten

Woran merke ich die Wechseljahre und was kann man gegen die Beschwerden tun?

Menopause, Klimakterium, Hitzewallungen – diese Begriffe werden für Frauen mit zunehmendem Alter zunehmend präsenter. Dass die hormonellen Veränderungen mit verschiedenen körperlichen und psychischen Beschwerden einhergehen können, ist den meisten Frauen bekannt. Hitzewallungen, starke Stimmungsschwankungen und Haarausfall gehören dabei sicherlich zu den verbreitetsten und daher gefürchtetsten Wechseljahresbeschwerden. Viele Frauen fragen sich daher nicht nur, ab wann die Wechseljahre bei ihnen beginnen, sondern auch mit welchen Symptomen sie rechnen müssen. Die Wechseljahre verlaufen allerdings bei jeder Frau unterschiedlich: Das betrifft nicht nur den Beginn der Hormonumstellung, sondern auch die auftretenden Beschwerden. Denn während manche Frauen das Klimakterium ohne jegliche Beschwerden erleben, haben andere mit deutlichen Wechseljahresbeschwerden zu kämpfen.

In unserem Ratgeber erklären wir, was genau man unter Wechseljahresbeschwerden versteht, welche Symptome auftreten und was Frauen dagegen tun können.

Was sind Wechseljahresbeschwerden?

Die Hormonumstellung während der Wechseljahre kann bei Frauen verschiedene körperliche und psychische Beschwerden auslösen, die man als Wechseljahresbeschwerden bezeichnet. Häufige Anzeichen für die Hormonschwankungen während der Wechseljahre sind Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Gewichtszunahme. Die Beschwerden sind darauf zurückzuführen, dass Hormone grundsätzlich nicht nur die Fruchtbarkeit regulieren, sondern Einfluss auf eine ganze Menge Körperfunktionen haben. Dazu zählen eben auch die Regulierung der Körpertemperatur, die Psyche, Schlaf sowie Appetit und Energiestoffwechsel. Aus diesem Grund kann die Hormonumstellung und das daraus resultierende Ungleichgewicht der Hormone verschiedene Wechseljahresbeschwerden auslösen. Da jede Frau das Klimakterium anders erlebt, kann die Intensität der auftretenden Symptome sich individuell stark unterscheiden. Es gibt auch Frauen, die ihre Wechseljahre ganz ohne Beschwerden erleben.[$1]


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Welche typischen Symptome treten in den Wechseljahren auf?

Das Klimakterium bei Frauen kann mit verschiedenen Begleiterscheinungen einhergehen. Ob Beschwerden während der Wechseljahre auftreten und welche Symptome sie hervorrufen, ist von Frau zu Frau unterschiedlich.

Zu den häufigsten Symptomen in den Wechseljahren gehören:

  • Zyklusveränderungen, Zwischenblutungen und unregelmäßige Blutungen
  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche
  • Müdigkeit und Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Scheidentrockenheit
  • Gewichtszunahme
  • Muskel- und Gliederschmerzen
  • Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Nervosität
  • Haarausfall

Zwischenblutungen und Zyklusstörungen als Begleiterscheinungen der Wechseljahre

Bereits ganz am Anfang der Wechseljahre gibt es einige Anzeichen, die auf die beginnenden Veränderungen des Hormonhaushalts hindeuten. Diese Symptome zeigen sich häufig lange vor der Menopause, also der letzten Regelblutung. Woran erkenne ich also die Wechseljahre, fragen sich viele Frauen besonders am Anfang. Als frühe Beschwerden können Zyklusveränderungen und -störungen als Begleiterscheinungen der Wechseljahre auftreten. Dazu gehören neben unregelmäßigen Blutungen auch Veränderungen hin zu besonders starken oder langanhaltenden Regelblutungen, aber auch Zwischenblutungen können auftreten. Viele Frauen beschreiben außerdem, dass sie häufiger ein Ziehen oder Schmerzen im Unterleib spüren und auch Brustschmerzen bzw. empfindliche Brüste die Wechseljahre begleiten.

Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen während der Wechseljahre

Hitzewallungen gehören zu den häufigsten Symptomen: Bis zu 80 % der Frauen haben während der Wechseljahre Probleme mit vasomotorischen Symptomen, zu denen Hitzewallungen und Schweißausbrüchen zählen. Auch wenn sie diese nicht immer als solche wahrnehmen.[$2] Dabei breitet sich meist plötzlich eine Hitzewelle über Gesicht, Hals und Oberkörper aus, wobei sich das Gesicht rötet und ein Schweißausbruch einsetzt, der in der Regel einige Minuten andauert. Manche Frauen empfinden nach einer solchen Hitzewallung zunächst ein Frösteln, während andere eher das Gefühl eines Hitzestaus beschreiben. Häufig treten die Hitzewallungen auch nachts auf. Nächtliches Schwitzen während der Wechseljahre ist in vielen Fällen auch verantwortlich für Schlafstörungen. Für die Ursachen von Hitzewallungen und Nachtschweiß gibt es aus medizinischer Sicht keine eindeutige Erklärung. Hitzewallungen können übrigens bereits vor Eintritt der Perimenopause, der Hochphase der Wechseljahre auftreten. Wie lange die Beschwerden anhalten, ist individuell unterschiedlich. Bei manchen Frauen dauern die Wechseljahresbeschwerden ca. fünf Jahre an, andere haben länger oder kürzer damit zu tun.[$3] Da es Hinweise auf erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bei nächtlichen Schweißausbrüchen gibt, sollte man versuchen diese zu lindern. Pflanzenextrakte, die Phytoöstrogene enthalten, können hier zum Teil Abhilfe schaffen.

Müdigkeit und Schlafstörungen in den Wechseljahren

Schlafstörungen gehören in den Wechseljahren für viele Frauen zum Alltag. Das hat verschiedene Gründe: Häufig erschweren Nachtschweiß und nächtliche Hitzewallungen das Durchschlafen, aber auch die abnehmende Produktion des Schlafhormons Melatonin kann neben einem Östrogenmangel ein Grund sein.[$4] Diese Schlafstörungen während der Wechseljahre sorgen dafür, dass viele Frauen auch Müdigkeit als häufiges Symptom des Klimakteriums beschreiben. Das liegt allerdings ganz einfach daran, dass wenig und vor allem schlechter Schlaf tagsüber zu Erschöpfung und Müdigkeit führen und man sich insgesamt körperlich weniger leistungsfähig fühlt.

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Kopfschmerzen und Schwindel als Symptome der Wechseljahre

Als weitere Symptome der Wechseljahre können auch Kopfschmerzen und Schwindel auftreten. Kopfschmerzen sind ein typisches Symptom hormoneller Schwankungen, das bei Frauen auch häufig vor oder während der Regelblutung auftritt. Schwindel während der Wechseljahre ist dagegen ein Symptom der Hormonumstellung, da diese sich auch auf das vegetative Nervensystem auswirkt. Das kann den Gleichgewichtssinn des Körpers durcheinanderbringen und z. B. zu Beschwerden wie Dreh- oder Schwankschwindel führen.

Scheidentrockenheit und trockene Schleimhäute

Die Veränderungen während des Klimakteriums betreffen zu einem großen Teil das Hormon Östrogen. Durch die abnehmende Produktion kommt es langfristig zu einem Östrogenmangel, der zu trockenen Schleimhäuten führt. Aus diesem Grund ist Scheidentrockenheit während der Wechseljahre eines der häufigsten körperlichen Symptome. Durch die Hormonumstellung und den Östrogenrückgang wird die Scheide schlechter durchblutet und die Drüsen im Gebärmutterhals produzieren gleichzeitig weniger Schleim. Das bedeutet, dass die Scheidenschleimhaut im Laufe der Wechseljahre dünner und trockener wird. Das führt zu Symptomen wie Juckreiz und kann auch eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen nach sich ziehen. Durch den Östrogenmangel werden zudem auch andere Schleimhäute im Körper schlechter durchblutet und damit trockener. Im Bereich der Harnwege kann dies z. B. Blasenentzündungen begünstigen.

Gewichtszunahme während der Wechseljahre

Viele Frauen klagen während der Wechseljahre über eine Gewichtszunahme. Dies hat allerdings weniger mit der Hormonumstellung zu tun. Vielmehr ist dies darauf zurückzuführen, dass mit zunehmendem Alter der energetische Grundumsatz des Körpers sinkt. Im Alter nimmt die Muskelmasse ab, die überwiegend für den Energieumsatz verantwortlich ist. Den altersbedingten Abbau von Muskelmasse nennt man Sarkopenie. Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge kann man Sarkopenie mit einer erhöhten Proteinzufuhr im Alter entgegenwirken.[$5],[$6] In der Folge verbraucht der Körper weniger Energie in Form von Kalorien. Frauen, die ihre Ernährungsgewohnheiten beibehalten und sich eher weniger als mehr bewegen, nehmen dann eher zu. Gleichzeitig kann auch die nachlassende Produktion des Östrogens dafür sorgen, dass durch die im Verhältnis höhere Testosteronkonzentration eine vermehrte Einlagerung von Körperfett am Bauch stattfindet. Darüber hinaus kann eine Gewichtszunahme während der Wechseljahre auch auf Wassereinlagerungen zurückgeführt werden.[$7]

Muskel- und Gliederschmerzen als Symptome in den Wechseljahren

Die Wechseljahre können auch mit Symptomen wie Muskel- und Gliederschmerzen einhergehen. Das hat in der Regel zwei Ursachen: Einerseits nimmt die Muskelmasse bereits ab dem 35. Lebensjahr ab, wenn nicht durch sportliche Aktivitäten, ausreichend Bewegung und einer ausreichende Proteinzufuhr entgegengewirkt wird.[$8],[$9] Mit zunehmendem Alter verstärkt sich der Rückgang der Muskeln, was zu Beschwerden wie Rücken- und Gliederschmerzen führen kann. Darüber hinaus sind Gelenkschmerzen während der Wechseljahre auch auf den Östrogenmangel zurückzuführen. Dieser bewirkt eine verminderte Durchblutung von Muskeln und Gelenken und ist für eine Reduktion der Kollagenproduktion verantwortlich. Dadurch werden die Gelenkknorpel dünner und auch die Gelenkflüssigkeit wird weniger, was sich durch Schmerzen bei der Bewegung bemerkbar macht. Gleichzeitig kann der Abfall des Östrogens auch zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit führen, weshalb Frauen in den Wechseljahren Gelenkschmerzen deutlicher wahrnehmen.[$10]

Diese Veränderungen durch die Hormonumstellung führen außerdem dazu, dass Frauen in den Wechseljahren ein höheres Risiko tragen, an Osteoporose zu erkranken, da die Knochenmineralisieren nachlässt. Deshalb ist es empfehlenswert, in dieser Lebensphase körperlich aktiv zu bleiben, auf seine Ernährung zu achten und wichtige Nährstoffe für gesunde Knochen (Vitamin D und Calcium) zu ergänzen, um dem so gut wie möglich entgegenzuwirken.[$11]

Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Nervosität: Psychische Beschwerden in den Wechseljahren

Neben körperlichen Beschwerden können in den Wechseljahren auch psychische Verstimmungen wie Stimmungsschwankungen, Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit oder Antriebslosigkeit auftreten. Die Ursache für diese Wechseljahresbeschwerden liegt in der stimmungsaufhellenden Wirkung des Hormons Östrogen, die mit dem sinkenden Östrogenspiegel durch die Hormonumstellung verloren geht. Zusätzlich können auch die häufig zusätzlich auftretenden Schlafstörungen zu psychischen Verstimmungen und Reizbarkeit führen. Frauen, die während der Wechseljahre langfristig mit psychischen Symptomen und Beschwerden zu tun haben, die sie im Alltag belasten, sollten sich an ihren Frauenarzt wenden, um eine passende Therapie zu besprechen.

Haarausfall in den Wechseljahren

Bei einigen Frauen treten auch Beschwerden wie Haarausfall während der Wechseljahre auf, da durch den sinkenden Spiegel von Östrogen die Kopfhaare dünner werden. Während der Östrogenspiegel absinkt, bleibt der Testosteronspiegel gleichbleibend hoch. Das kann dazu führen, dass ein vermehrter Haarwuchs im Gesicht zu den Wechseljahresbeschwerden hinzukommt.

Wie lange dauern die Wechseljahre und die begleitenden Symptome?

Wie lange die Wechseljahre und die begleitenden körperlichen und psychischen Symptome dauern, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Wechseljahresbeschwerden können zwischen einigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren auftreten: Manche Frauen spüren bereits Jahre vor Beginn der Menopause deutliche Anzeichen der Wechseljahre, während bei anderen erst während der Menopause oder in der Postmenopause erste Beschwerden auftreten. Bei den meisten Frauen verschwinden die Beschwerden spätestens dann, wenn der Körper sich an die Hormonumstellung gewöhnt hat. Das ist in der Regel gegen Ende der letzten Phase des Klimakteriums, der Postmenopause, der Fall. Da die Wechseljahre an sich mehrere Jahre dauern, ist es nicht ungewöhnlich, wenn auch Wechseljahresbeschwerden über einen längeren Zeitraum bleiben.

Was hilft gegen Wechseljahresbeschwerden?

Besonders Frauen, die Probleme mit starken Wechseljahresbeschwerden haben, fragen sich natürlich, was sie gegen die Wechseljahre bzw. gegen die Symptome tun können. Hier gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten: eine Hormonersatztherapie, die leider mit nicht unerheblichen Risiken und Nebenwirkungen verbunden sein kann und deshalb unter ärztlicher Beratung genau abgewogen werden sollte, oder die Linderung der Beschwerden mit pflanzlichen Mitteln[$12] (z. B. Mönchspfeffer oder sogenannte Phytoöstrogene). Diese bergen bei richtiger Anwendung und Dosierung kaum bis keine Nebenwirkungen, können aber dafür bei sehr starken Beschwerden auch nicht die Wirkung entfalten wie eine Hormonersatztherapie.

Grundsätzlich sollte jede Behandlung, egal ob Hormontherapie oder pflanzliche Mittel, vorab mit dem Frauenarzt besprochen werden, um das Wirkpotential mit den Nebenwirkungen abzuwägen und das mildeste Mittel zur Linderung der Beschwerden zu finden. Besonders eine Hormontherapie sollte ausführlich mit dem Frauenarzt besprochen werden. Da es sich bei Wechseljahresbeschwerden nicht um eine Erkrankung handelt, können Frauen mit leichten Symptomen auch ohne Behandlung durch die Wechseljahre kommen. Bei mäßigen Beschwerden können pflanzliche Mittel häufig Abhilfe schaffen. Insgesamt kann auch schon ein gesunder Lebensstil dazu beitragen, das Wohlbefinden während des Klimakteriums zu steigern.


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Das kannst du im Alltag gegen Wechseljahresbeschwerden tun

Um die Begleiterscheinungen der Wechseljahre zu mindern und ihr allgemeines Wohlbefinden zu steigern, sollten Frauen in dieser Lebensphase besonders auf eine gesunde Lebensweise achten. Da durch die Hormonumstellung auch das Risiko für Osteoporose steigt, kann sich gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung positiv auf Muskeln, Knochen und Gelenke auswirken und das Osteoporoserisiko etwas mindern.[$13] Darüber hinaus kann Vitamin D in Kombination mit Calcium bei einer täglichen Gesamtaufnahme von 20 mg Vitamin D und 1.200 mg Calcium aus allen Quellen den Verlust von Knochenmineralien in postmenopausalen Frauen reduzieren.[$14]

Darauf solltest du achten:

  • Ausgewogene und gesunde Ernährung mit genügend Flüssigkeit
  • Ausreichende Zufuhr von Vitamin D und Calcium
  • Nach Möglichkeit auf Rauchen verzichten
  • Regelmäßige Bewegung
  • Bewusste Entspannung und Stressabbau
  • Ausreichend Schlaf
  • Angepasste Hautpflege bei Hautveränderungen
  • Feuchtigkeitsspendende Cremes und Gels bei trockenen Schleimhäuten

Bei starken Beschwerden während der Wechseljahre ist ein gesunder Lebensstil zwar kein Ersatz für eine Behandlung mit einer Hormonersatztherapie oder anderen Mitteln, aber er kann den Körper dennoch in dieser Phase unterstützen.

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https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Menopause-Viele-Frauen-bemerken-Hitzewallungen-nicht-278550.html
https://www.frauenaerzte-im-netz.de/koerper-sexualitaet/wechseljahre-klimakterium/wechseljahresbeschwerden-klimakterische-beschwerden/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17408483/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18175749/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25352437/
https://www.frauenaerzte-im-netz.de/koerper-sexualitaet/wechseljahre-klimakterium/wechseljahresbeschwerden-klimakterische-beschwerden/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23867520/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24814383/
https://www.frauenaerzte-im-netz.de/koerper-sexualitaet/wechseljahre-klimakterium/wechseljahresbeschwerden-klimakterische-beschwerden/
https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/osteoporose/ist-die-knochendichtemessung-sinnvoll-2017868
https://www.menopause-gesellschaft.de/themen/nicht-hormonale-behandlung/
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https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/1609[[-QUELLEN]]

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