Warum nehme ich nicht ab? Blogbeitrag

Warum nehme ich nicht ab? – Gründe & Tipps

Du willst abnehmen, bist motiviert, achtest auf deine Ernährung und machst Sport – aber die Waage zeigt einfach keinen Fortschritt oder keinen Fortschritt mehr? Das kann frustrierend sein, aber keine Sorge, das kennt wahrscheinlich jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat. In diesem Beitrag schauen wir uns an, warum du vielleicht nicht abnimmst, trotz all deiner Bemühungen. Wir klären zunächst nochmal, wie Abnehmen funktioniert, zeigen dann mögliche Hindernisse auf und geben dir wertvolle Tipps, wie du deine Ziele doch noch erreichen kannst. Also, los geht's!


Warum nehme ich nicht ab? – das Wichtigste in Kürze

Wichtig: Abnehmen erfordert ein Kaloriendefizit, d. h., man muss mehr Kalorien verbrennen, als man zu sich nimmt.

6 Gründe, warum du vielleicht nicht abnimmst

  1. Kein tatsächliches Kaloriendefizit: Du nimmst mehr Kalorien zu dir, als du glaubst, z. B. durch versteckte Kalorien in Getränken.
  2. Stoffwechselprobleme: Ein langsamer Stoffwechsel, oft genetisch bedingt, kann den Kalorienverbrauch reduzieren.
  3. Gesundheitliche Gründe: Hormonstörungen (z. B. Schilddrüsenprobleme) oder Erkrankungen (wie PCOS) können das Abnehmen erschweren.
  4. Genetische Veranlagung: Manche Menschen haben es aufgrund ihrer Gene schwerer, abzunehmen.
  5. Stress und Schlafmangel: Sie können Cortisol erhöhen und die Gewichtszunahme fördern.
  6. Wechseljahre: Hormonveränderungen können den Stoffwechsel verlangsamen.

Wichtig: Auf Basis der Infos zu möglichen gesundheitlichen Gründen im Blogbeitrag solltest du keine Eigendiagnose stellen, sondern dich an ausgebildete Ärzt:innen wenden, um eine professionelle Diagnose zu erhalten.

Unsere 10 besten Tipps zum Abnehmen

  1. Kalorienaufnahme und -defizit im Blick behalten
  2. Mahlzeiten planen und selbst kochen
  3. Nährstoffreich essen
  4. Zucker reduzieren und bewusst genießen
  5. Mehr trinken
  6. Gesunde Snacks
  7. Sport und Alltagsbewegung
  8. Guter Schlaf
  9. Stress abbauen
  10. Geduldig bleiben

Inhalt:


Wie funktioniert Abnehmen?

Um abzunehmen, musst du mehr Kalorien verbrennen, als du zu dir nimmst – du brauchst also ein Kaloriendefizit. Befindet sich dein Körper im Kaloriendefizit, greift er auf seine Energiereserven, also die Fettdepots, zurück. Das Ergebnis: Du nimmst ab.

Übrigens: Wenn du wissen willst, wie hoch dein täglicher Kalorienbedarf ist, um ein Defizit zu erreichen und gesund abzunehmen, dann kannst du diesen ganz einfach mit unserem Kalorienrechner berechnen. Und wenn du mehr zum Thema Kaloriendefizit wissen möchtest, dann erfährst du alles in unserem Beitrag Kaloriendefizit zum Abnehmen.

Warum nehme ich nicht ab?

Du machst alles richtig – oder zumindest glaubst du das: Du isst bewusst, machst regelmäßig Sport und trotzdem passiert nichts auf der Waage? Das kann viele Gründe haben: Vielleicht ernährst du dich bewusst und bewegst dich viel, hältst aber kein Kaloriendefizit ein, oder falsche bzw. falsch umgesetzte Diäten, zu wenig essen und versteckte Kalorien in Getränken, Saucen und Co. hindern dich daran, dein Wohlfühlgewicht zu erreichen. Wenn du aber trotz Kaloriendefizit, regelmäßiger Bewegung und bewusster Ernährung gar keine Fortschritte beim Abnehmen siehst, dann könnten auch gesundheitliche Gründe wie hormonelle Störungen oder Stoffwechselprobleme dir das Abnehmen erschweren. Besonders, wenn du schnell und unerklärlich an Gewicht zunimmst, ist es wichtig, frühzeitig mit deiner Ärztin oder deinem Arzt zu sprechen, um gesundheitliche Probleme auszuschließen oder rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Warum nehme ich nicht mehr ab?

Frau schafft es nicht abzunehmen

Ein weiteres Szenario: Du hast anfangs erfolgreich Gewicht verloren, aber jetzt stagniert die Waage. Das ist eine häufige Erfahrung, die viele als Plateau-Effekt beim Abnehmen kennen. Dein Körper hat sich möglicherweise an die geringere Kalorienzufuhr und die regelmäßige Bewegung gewöhnt. Eine Anpassung deines Kalorienbedarfs, Variationen in deinem Trainingsplan oder Änderungen in der Ernährung können helfen, dieses Plateau zu überwinden. Auch Stress, Schlafmangel oder gesundheitliche Veränderungen können Einfluss haben. Wichtig ist, geduldig zu bleiben und nicht in Stress zu verfallen: Denn ein kurzfristiges Stocken der Gewichtsabnahme ist ein typisches Phänomen bei vielen Diäten. Wenn sich jedoch langfristig keine Fortschritte zeigen und die Waage weiterhin stur bleibt, solltest du deine Routinen nochmal überprüfen oder, wenn du zusätzlich Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und sogar Gewichtszunahme feststellst, raten wir dir auch hier wieder ggf. mit deiner Ärztin oder deinem Arzt Rücksprache halten. Schauen wir uns jetzt die einzelnen Gründe genauer an, die dafür sorgen könnten, dass du aktuell nicht abnimmst.

6 Gründe, warum du vielleicht nicht abnimmst

  1. Kein tatsächliches Kaloriendefizit

Vielleicht glaubst du, ein Kaloriendefizit zu haben, nimmst aber tatsächlich mehr Kalorien zu dir, als du verbrauchst. Flüssige Kalorien in Getränken oder kleine Snacks zwischendurch werden oft übersehen und können echte Kalorienfallen sein. Um sicherzugehen, dass du ein Defizit erreichst, solltest du deine Kalorienzufuhr genau im Blick behalten.

Unser Tipp: Leckere Getränke und Saucen müssen gar keine Kalorienfallen sein. Probier doch mal unseren Getränkesirup ohne Zucker: Zerup. Damit mixt du dir im Handumdrehen erfrischend leckere Drinks in vielen Sorten und vor allem zucker- und kalorienfrei. Und für die Saucen haben wir auch die perfekte Lösung für dich: Unsere Light Gourmet Saucen. Damit kannst du leckeren Geschmack auf deine Burger, Bowls und Co. zaubern und dabei Kalorien sowie je nach Sorte Fett und Zucker sparen.[$1]

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  1. Stoffwechselprobleme

Ein langsamer Stoffwechsel bedeutet, dass dein Körper weniger Kalorien verbrennt, selbst im Ruhezustand. Das kann genetisch bedingt sein oder durch Faktoren wie deinem Alter, deiner Ernährung und deiner körperlichen Aktivität beeinflusst werden. Wie du deinen Stoffwechsel ankurbeln kannst? Indem du dich in deinem Alltag regelmäßig bewegst, viel trinkst und auch verschiedenen Gewürzen, Tees und Lebensmitteln wie Chilli, Ingwer, Grüner Tee und Zitrusfrüchten wird nachgesagt, dass sie deinem Stoffwechsel etwas einheizen. Du suchst weitere Tipps, um deinem Stoffwechsel in Schwung zu bringen? Dann findest du alles zum Thema in unserem Blogbeitrag Stoffwechsel anregen.

  1. Gesundheitliche Gründe

Du fragst dich, warum du nicht abnimmst, obwohl du Sport machst, dich ausgewogen ernährst und dein Kaloriendefizit einhältst und das schon über einen längeren Zeitraum? Dann kann es Sinn machen, mit deiner Ärztin oder deinem Arzt zu sprechen, um mögliche gesundheitliche Gründe auszuschließen. Schauen wir uns gemeinsam an, welche gesundheitlichen Ursachen damit zusammenhängen können, dass du deine Abnehmziele im Moment noch nicht erreichst. Wichtig: Auf Basis der folgendes Infos solltest du keine Eigendiagnose stellen, sondern dich an ausgebildete Ärzt:innen wenden, um eine professionelle Diagnose zu erhalten.

Schilddrüsenunterfunktion: Die Schilddrüse produziert Hormone, die den Stoffwechsel regulieren. Bei einer Unterfunktion werden weniger Hormone produziert, was den Stoffwechsel verlangsamt und das Abnehmen erschweren kann. Symptome können z. B. Müdigkeit, Gewichtszunahme und Kälteempfindlichkeit sein.

Cushing-Syndrom: Diese seltene Erkrankung wird durch eine übermäßige Produktion von Cortisol verursacht. Das Hormon Cortisol regelt zum Beispiel deinen Fettstoffwechsel und auch deinen Schlaf. Es fördert die Fettansammlung, insbesondere im Bauchbereich, und kann zu Gewichtszunahme führen. Symptome sind ein rundes Gesicht, Fettansammlungen im Nacken und oberen Rücken sowie dünne Arme und Beine.

Lipödem: Als Lipödem bezeichnet man eine Störung der Fettverteilung, die hauptsächlich Frauen betrifft. Sie führt zu einer ungleichmäßigen Fettverteilung an Beinen und Armen, was oft schmerzhaft ist und schwer zu behandeln. Bewegung und eine gesunde Ernährung können helfen, aber oft ist eine medizinische Behandlung erforderlich.

Wassereinlagerungen: Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe können das Gewicht beeinflussen, ohne dass tatsächlich Fett abgebaut wird. Ursachen können Hormonschwankungen, eine salzreiche Ernährung oder bestimmte Medikamente sein. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung können in der Regel helfen, die Wassereinlagerungen zu reduzieren.

Polycystisches Ovarsyndrom (PCOS): Polycystisches Ovarsyndrom ist eine hormonelle Störung, die bei Frauen im gebärfähigen Alter auftritt und oft mit Insulinresistenz und Gewichtszunahme einhergeht. PCOS kann auch zu Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus und Unfruchtbarkeit führen. Eine kohlenhydratarme Ernährung und regelmäßige Bewegung sollen helfen können, die Symptome zu lindern.

Einnahme bestimmter Medikamente: Einige Medikamente, wie bspw. Antidepressiva, können als Nebenwirkung Gewichtszunahme verursachen. Wenn du Medikamente einnimmst und Schwierigkeiten beim Abnehmen hast, sprich mit deiner Äztin/deinem Arzt darüber, ob ein Zusammenhang bestehen könnte.

Hormonelle Ungleichgewichte: Hormonelle Ungleichgewichte können das Abnehmen erheblich beeinflussen. Insbesondere bei Frauen spielen Östrogen, Progesteron und Cortisol eine Rolle bei der Gewichtszunahme und -abnahme.

    • Östrogen: Ein Übermaß oder Mangel an Östrogen kann zu einer Gewichtszunahme führen, insbesondere im Bauchbereich.
    • Progesteron: Dieses Hormon kann helfen, Wassereinlagerungen zu reduzieren, ein Mangel kann jedoch zu Gewichtszunahme führen.
    • Cortisol: Ein Stresshormon, das die Fettansammlung fördert, besonders im Bauchbereich.

Ein hormonelles Ungleichgewicht kann durch Stress, Schlafmangel, Ernährung und andere Faktoren verursacht werden. Auch hier kann eine ärztliche Untersuchung kann helfen, hormonelle Ungleichgewichte zu identifizieren und zu behandeln.

  1. Genetische Veranlagung

Deine Gene können eine bedeutende Rolle dabei spielen, wie leicht oder schwer es dir fällt, abzunehmen. Einige Menschen haben genetisch bedingt einen niedrigeren Grundumsatz oder neigen dazu, Fett an bestimmten Stellen zu speichern, was das Abnehmen schwieriger machen könnte.

  1. Stress und Schlafmangel

Stress erhöht die Produktion von Cortisol, einem Hormon, das die Fettansammlung fördert, insbesondere im Bauchbereich. Schlafmangel kann den Hormonhaushalt stören und das Hungergefühl steigern, was das Abnehmen erschwert. Ausreichend Schlaf und Stressmanagement sind daher entscheidend für den Abnehmerfolg. Techniken wie Meditation, Yoga oder regelmäßige Pausen können helfen, Stress abzubauen und den Schlaf zu verbessern.

  1. Wechseljahre

Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren können den Stoffwechsel verlangsamen und die Fettverteilung im Körper verändern. Das macht das Abnehmen in dieser Lebensphase oft schwieriger – aber nicht unmöglich. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und gegebenenfalls hormonelle Behandlungen können helfen, deine Ziele zu erreichen. Mehr dazu erfährst du in unserem Blogbeitrag „Abnehmen im Alter“.

Unsere 10 besten Tipps zum Abnehmen

Frau schneidet Gemüse
  1. Kalorienaufnahme und -defizit im Blick behalten: Achte auf deine tägliche Kalorienzufuhr, um sicherzustellen, dass du dein Defizit erreichst. Denn das ist die Grundvoraussetzung zum Abnehmen.

  1. Mahlzeiten planen und selbst kochen: Plan deine Mahlzeiten im Voraus, um volle Kontrolle über Zutaten und Portionen zu haben.

  1. Nährstoffreich essen: Achte darauf, deinen Körper optimal mit Nährstoffen zu versorgen und setze auf ausreichend Proteine, komplexe Kohlenhydrate, gesunde Fetten sowie Vitamine und Mineralstoffe.

  1. Zucker reduzieren und bewusst genießen: Spare Zucker, aber genieße trotzdem leckere Süße durch zuckerreduzierte Alternativen. Unser Tipp: Probier unser beliebtes Geschmackspulver Chunky Flavour in vielen leckeren Sorten und zauber dir leckere Süße in dein Porridge, deinen Quark, deinen Kaffee oder wo immer du willst. Damit sparst du easy Zucker und Kalorien und kannst dabei voll genießen – denn 3 g haben je nach Sorte nur 6-12 kcal und die Süßkraft von ca. 50 g Zucker.

  1. Mehr trinken: Ausreichend Flüssigkeit kann Heißhungerattacken verhindern und den Stoffwechsel ankurbeln. Aber Vorsicht bei kalorien- und zuckerreichen Getränken, denn sie können ordentlich dein Kalorienkonto belasten. Du möchtest auf leckere, süße Drinks nicht verzichten? Musst du auch gar nicht: Mit Zerup, unserem Getränkesirup ohne Zucker. Damit mixt du dir schnell und einfach leckere, süße Drinks und das ohne Kalorien und Zucker.

  1. Gesunde Snacks: Wähl nährstoffreiche Snacks wie Obst, Nüsse und Joghurt.

  1. Sport und Alltagsbewegung: Bewegung erhöht den Kalorienverbrauch und unterstützt den Muskelaufbau. Übrigens: Auch Alltagsbewegung, wie zu Fuß gehen statt mit dem Auto fahren, sind gute Möglichkeiten für mehr Bewegung und einen höheren Kalorienverbrauch zu sorgen. Du willst mehr zum Thema Alltagsbewegung wissen? Dann lies alles in unserem Blogbeitrag „Mehr Bewegung im Alltag: Sechs einfache Tipps“.

  1. Guter Schlaf: Ausreichend Schlaf ist essentiell für das Wohlbefinden, den Fettabbau und deine Energie. Wenn du Probleme beim Einschlafen hast und deshalb nicht ausreichend Schlaf bekommst, dann probier unser Melatonin-Spray als natürlichen Support, um schneller einzuschlafen.[$2]

  1. Stress abbauen: Reduziere Stress durch Meditation, Yoga oder Spaziergänge. Oder hol dir zusäzlich wertvolle Unterstützung aus der Natur: mit unserem More Harmony mit hochwertigen, pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Ashwagandha, Melissenblüten und Maca.

  1. Geduldig bleiben: Setze auf nachhaltigen Erfolg mit realistischen Zielen und feiere kleine Fortschritte. Jeder Schritt zählt.

Fazit

Warum nehme ich nicht ab? Mit dieser Frage bist du nicht allein, denn viele haben Probleme beim Abnehmen oder geraten während ihrer Abnehmreise mal ins Stocken. Und das kann unterschiedliche Gründe haben: Wenn du merkst, dass deine Abnehmerfolge stagnieren, ist das oft nur eine vorübergehende Phase. Ein kurzfristiges sogenanntes Abnehm-Plateau ist bei vielen Diäten normal und dauert meist nur 1 bis 4 Wochen. Diese Phase kann entstehen, weil sich dein Körper an die neuen Gegebenheiten angepasst hat. Bleib geduldig und überprüfe deine Routinen, falls der Fortschritt langfristig ausbleibt: Achte darauf, ob deine Kalorienaufnahme, dein Trainingsplan oder deine Ernährung angepasst werden müssen oder du vielleicht zu viel Stress hast oder nicht ausreichend schläfst. Auch, wenn du generell nicht abnimmst, macht es Sinn deine Routinen noch einmal zu challengen und besonders, wenn du sogar zunimmst oder weitere Symptome wie Müdigkeit wahrnimmst, empfehlen wir dir einmal deine Ärztin/deinen Arzt aufzusuchen und mögliche gesundheitliche Gründe abzuklären. Ansonsten lautet unser Tipp: Bleib geduldig und halte motiviert an deinen Zielen fest – wir glauben an dich!

FAQ

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[Q-]Was fehlt, wenn man nicht abnimmt?[-Q]
[A-]Meistens fehlt ein Kaloriendefizit. Aber auch hormonelle Ungleichgewichte oder gesundheitliche Probleme können eine Ursache sein.[-A]
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[Q-]Welches Hormon fehlt, wenn man nicht abnimmt?[-Q]
[A-]Wenn du Schwierigkeiten beim Abnehmen hast, könnten verschiedene Hormone betroffen sein, die in diesem Zusammenhang besonders wichtig wie Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3, Insulin, Leptin, Ghrelin, Cortisol und Progesteron.[-A]
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[Q-]Was hindert mich am Abnehmen?[-Q]
[A-]Neben einem fehlenden Kaloriendefizit können Stress, Schlafmangel, hormonelle Veränderungen und bestimmte Krankheiten hinderlich sein.[-A]
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[Q-]Warum nehme ich nicht ab, obwohl ich ganz wenig esse?[-Q]
[A-]Möglicherweise isst du zu wenig, was den Stoffwechsel verlangsamt und deinen Körper stresst, oder du unterschätzt die Kalorienaufnahme.[-A]
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[[-FAQ]]

[[QUELLEN-]]Je nach Sorte mit weniger Kalorien, Zucker oder Fett als vergleichbare Produkte.
Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen. Die positive Wirkung stellt sich ein, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1 mg Melatonin aufgenommen wird.[[-QUELLEN]]

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